Schülervertretung (SV)

In der Schülervertretung, kurz SV, wirken Schüler an der Gestaltung der Schule und des Schulwesens mit. Dabei vertreten Sie vorrangig die Interessen ihrer Mitschüler. Die Schülervertretung ist eine Versammlung der Klassensprecher der Klassen 5-10.In den SV-Sitzungen werden Schülersprecher gewählt. Die SV besitzt ihrerseits Rechte, die Sie geltend machen kann (aber nicht muss). Natürlich entscheidet die Schulleitung über neue Regelungen, andererseits sind bestimmte

Entscheidungsprozesse nur unter Einbeziehung der SV möglich.

Die SV-Lehrer sind:

  • Frau Baumann
  • Herr Jennes

Die Schülersprecher/in sind:

  • Jana Beyer 10c, Sven Woyna 10b, Patrycja Nierobsz 10a, Joefine Sauer 9c

Was bringt uns die SV?

Aufgaben der Schülervertretung:

Obwohl die Mitspracherechte für Schüler an Schulen oft stark eingegrenzt sind, erfüllt die SV mehrere Aufgaben:

die konkrete Vertretung der Interessen der Schülerinnen und Schüler
die Mitgestaltung und Verbesserung des schulischen Lebensraumes
die Organisation von Veranstaltungen an der Schule (z.B. Schülerschule)
die Unterstützung von Schülern bei Konflikten innerhalb der Schule (Probleme mit Lehrern, Disziplin, Schulverweise etc.)
Je nach Bundesland die Mitgliedschaft in unterschiedlichen Gremien und Konferenzen der Schule und unterschiedlich starken Einfluss auf die Schule betreffende Entscheidungen, wie Neuanschaffungen und inhaltliche Schwerpunkte
In manchen deutschen Bundesländern hat die Schülerzeitung rechtlich den Status eines Organs der Schülervertretung

Was hat die SV bis jetzt erreicht?

Die SV hat z.B erreicht, dass Continue reading

Präambel

Die Marion-Dönhoff-Realschule ist eine ganzheitliche, leistungsorientierte, vierzügige Ganztagsrealschule, die zum mittleren Schulabschluss bzw. in Kooperation mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium zum Abitur führt. Vorbild für die Bildungs- und Er­ziehungsarbeit im Schulalltag ist unsere Namensgeberin Marion Dönhoff.

Respekt, Verantwortung, Kompetenz

stehen für die Lebensphilosophie von Marion Dönhoff, deren Lebenswerk durch den respektvollen Umgang mit den Mitmenschen geprägt war. Ihre Toleranz und die Freiheit im Denken, aber auch ihr kompetentes Handeln in zahlreichen gesell­schaftlichen Feldern, finden in unserem Leitbild ihren Niederschlag.

Respekt

Unser Schulalltag ist geprägt von einem offenen, ehrlichen und respektvollen Umgang miteinander. Dies gilt nicht allein für den Unterricht und das unmittelbare Umfeld unserer Schule, vielmehr wollen wir unsere Schüler grundsätzlich motivieren, diese Werte auch nach außen zu tragen.

Respektvoller Umgang miteinander zeigt sich insbesondere in der Art und Weise wie Prozesse, Entscheidungen, sowie soziale Praxen in einer Gemeinschaft gelebt werden und äußert sich in den unterschiedlichsten Formen von Kooperationen. Kooperative Unterrichtsformen, kooperative Elternarbeit (Elternseminare, pädagogische Abende, konzeptionelle Arbeitsgruppen), kooperativer Umgang mit Schülern (aktive SV, eigenverantwortliche Schülerfirma „Catering“), Kooperation in Lehrerstufenteams und Kooperation aller im System tätigen Personen (Hausmeister, Sekretärin, pädagogisches Personal, Mensa-Mitarbeiterinnen, LehrerInnen und Schulleitung) bilden eine Basis für ein soziales, kognitives sowie emotional angemessenes Lernumfeld, in welchem Schule als sozialer Lebensraum ihre Wirksamkeit entfalten kann. Kooperatives Miteinander ist damit ein wesentliches Profilmerkmal der MDR.

Verantwortung

Neben der Vermittlung von Fachwissen wird Wert gelegt auf die Förderung und Entwicklung sozialer Kompetenzen. Hierbei sind selbstverantwortliches und mitverantwortliches Handeln in Verbindung mit dem Erwerb von Schlüssel-qualifikationen, Methodenkompetenz, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit zentral. Um diese Wertehaltungen und sozialen Kompetenzen gleichermaßen zu fördern, werden in den jeweiligen Jahrgangsstufen altersgemäße Handlungsstrategien trainiert.

In Stufe 5 / 6 geschieht dies schwerpunktmäßig innerhalb der eigenen Klasse. Neben den Maßnahmen im Unterricht wie Gruppenarbeiten, kooperativen Unterrichtsformen und gegenseitige Lernunterstützung stärken die SchülerInnen ihre Kompetenzen bei außerunterrichtlichen Aktivitäten wie z.B. Sozialtrainings, Sportveranstaltungen und Theater- bzw. Opernbesuchen.

Die Klassenstufen 7 und 8 sind dadurch gekennzeichnet, dass die SchülerInnen Eigenverantwortung im Bereich des eigenen Lernens, das stärker individualisiert ist (Wahl der Differenzierungskurse), übernehmen. Gleichzeitig wird diesen Jugendlichen die Möglichkeit des „Blicks in die Welt“ (z.B. Stufenfahrt 7 nach England, Schnupperpraktikum im Rahmen der Berufswahlorientierung in der Stufe 8) ermöglicht.

Ab den Klassen 9 / 10 übernehmen die SchülerInnen verstärkt Verantwortung für die Schulgemeinschaft. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ehrenamtlicher Tätigkeiten (Schülercoaches, Sporthelfer, Streitschlichter, Klassenpaten, Ersthelfer). Im Alltag übernehmen die SchülerInnen der Stufe 10 während der Pausen die Innenaufsichten im Gebäude.

Kompetenz

Die Marion-Dönhoff-Realschule stellt sich den modernen Formen von Lehren, Lernen und Wissen. Diese sind gleichermaßen nicht mehr in einfachen und eindimensionalen Fächern abbildbar, sondern sind vielmehr durch Vernetzung gekennzeichnet.

Das Doppelstundenprinzip erleichtert einen handlungsorientierten und projektorientierten Unterricht.

Das Lehrerraumprinzip bietet den Lehrern einen verlässlichen Arbeitsplatz, der persönlich gestaltet werden kann. Die Schüler lernen in einer fachtypischen Lernumgebung.

Modernes Wissen ist ganzheitliches und systemisches Wissen zu den jeweiligen Lerngegenständen. Zahlreiche Projekte und Aktivitäten (Zeitung in der Schule, Sporttage, Unterricht mal anders, themenbezogene Projektwochen, Schnupperpraktika, Unterrichtsgänge…) tragen dazu bei, diese Kompetenzen auszubauen mit dem Ziel, dass sie das Handeln der SchülerInnen in deren späteren Leben mit Erfolg beeinflussen. Dabei sind wir offen für Veränderungen in der Gesellschaft, um unsere Schule und ihr Umfeld weiterzuentwickeln und auf neue Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Durch den Ganztag werden die Bereiche der Bildung und Betreuung sowie der Erziehung im Interesse der SchülerInnen miteinander verknüpft. Dies ermöglicht es; allen pädagogisch Tätigen, sich stärker an den Bedürfnissen, Anliegen und Interessen der Kinder und Jugendlichen zu orientieren.

Es finden Profilkurse in Form von verbindlichen, teilweise jahrgangs­stufenübergreifenden Arbeitsgemeinschaften und Projekten mit engen Fachbezügen statt. Lernzeiten ermöglichen selbstbestimmtes Lernen. An Langtagen angebotene Lernbüros gewährleisten eine intensive, individuelle Förderung in Kleingruppen. Das Projekt LOS (Lernen, Organisieren, Strukturieren) fängt SchülerInnen auf, die ohne strukturelle Hilfestellung das Klassenziel nicht erreichen.

Mitwirkungsorgane

Mitwirkungsorgane
Es geht um die Mitwirkung der Eltern in der Schule.
Ohne Eltern kann man keine Schule machen: Sie gehören dazu!
Das Schulmitwirkungsgesetz (SchMG) gliedert sich wie folgt:

-   Klassenpflegschaft      (§ 11 SchMG)
-   Schulpflegschaft         (§ 10 SchMG)
-   Schulkonferenz          (§§ 4 + 5 SchMG)   Continue reading

Weißes Kaninchen mit Uhr an der Marion-Dönhoff-Realschule gesichtet

Alice ist eine Träumerin, das wirft ihr ihre Schwester auch immer wieder vor! Doch was soll man tun, wenn plötzlich ein weißes Kaninchen mit einer Uhr auftaucht? Alice folgt ihm durch den Kaninchenbau und landet in einer Welt, in der nichts ist, wie es scheint. Auf ihrer Verfolgungsjagd begegnet sie seltsamen Gestalten wie der Tigerkatze oder einem verrückten Hutmacher. Continue reading

MDR gewinnt den Schüler-Grafik-Wettbewerb

Die Marion-Dönhoff-Realschule gewinnt zwei Mal beim Schüler-Grafik-Wettbewerb

Herzlichen Glückwunsch an die Schülerinnen und Schüler der Differenzierungskurse Kunst Stufe 7 und Stufe 8! Den ersten Preis des Schüler-Grafik-Wettbewerbs des Kunstvereins zu Frechen bekommen die Schüler der Stufe 7 für zwei mehrfarbige, textile Bücher mit Linolschnitt-Drucken auf Stoff zum Thema „Was mir wichtig ist”. Continue reading

Lernen durch Begegnung. Das FUKS-Projekt

Die beiden "Fükse" Celine Botz und Viola Maron mit einer Mitstreiterin vom GSG und zwei Senioren.

„Lernen durch Begegnung“ hieß der Workshop, in dem am Samstag, 17.3.2018 das FUKS-Projekt im Mittelpunkt stand. Es war einer von vier Workshops des dritten Pulheimer Bildungsfachtages, zu dem sich viele Interessierte im Kultur- und Medienzentrum eingefunden hatten. Auch die „Fükse“ Celine Botz und Viola Maron (beide 9d) aus der Marion-Dönhoff-Realschule waren dabei. Continue reading