Lernen durch Begegnung. Das FUKS-Projekt

Die beiden "Fükse" Celine Botz und Viola Maron mit einer Mitstreiterin vom GSG und zwei Senioren.

„Lernen durch Begegnung“ hieß der Workshop, in dem am Samstag, 17.3.2018 das FUKS-Projekt im Mittelpunkt stand. Es war einer von vier Workshops des dritten Pulheimer Bildungsfachtages, zu dem sich viele Interessierte im Kultur- und Medienzentrum eingefunden hatten. Auch die „Fükse“ Celine Botz und Viola Maron (beide 9d) aus der Marion-Dönhoff-Realschule waren dabei.

Sie erzählten den anderen Workshop-Teilnehmern, was das FUKS-Projekt für sie bedeutet und inwiefern sie bei FUKS durch Begegnung lernen: „Beim Unterrichten der Senioren lernen auch wir sehr viel von ihnen“, erläuterte Viola, die zusammen mit Celine den Kurs Englisch für Anfänger gibt. „Wir tauschen uns mit den Senioren über viele Dinge aus. Und wir freuen uns, wenn wir uns jeden Freitag sehen.“ Für beide Mädchen ist es auch spannend, einmal die Lehrerrolle auszuprobieren. „Vielleicht werde ich einmal Grundschullehrerin, und da kann ich bei FUKS schon mal testen, wie das Unterrichten ist“, erklärte Celine.

Neben den beiden FUKS-Schülerinnen waren auch die Koordinatorinnen des Projekts, Frau Hensl und Frau Mevissen von der MDR sowie Frau Lindner vom GSG anwesend. Zusammen mit der Leiterin des Jugendamtes Frau Hartmann moderierten sie den Workshop „Lernen durch Begegnung“. Ausgehend vom FUKS-Projekt ging es um die Frage, wie und in welchen Bereichen neue Projekte des „Lernens durch Begegnung in Pulheim“ entstehen können.

Text: Andrea Mevissen, Fotos: Karina Hensl